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Aktuelles aus Markranstädt und seinen Ortsteilen

Heimat entdecken - Mit dem Rad durch Markranstädt

Unsere Heimat entdecken - unterwegs mit dem Rad in Markranstädt Samstag, 29. Juli 2017 ab 12.00 Uhr auf dem Markt in Markranstädt

Unsere Kirchen in Markranstädt sind wahre Kulturschätze und Zeitzeugen unserer Entwicklung. Der CDU Stadtverband Markranstädt lädt gemeinsam mit unserer Bundestagsabgeordneten Katharina Landgraf zu einer Radtour ein. Gestartet wird auf dem Markt in Markranstädt an der Sankt Laurentiuskirche. Erste Station ist die Kirche in Kulkwitz, eine der ältesten Wehrkirchen in Sachsen. Hier wurden erst kürzlich seltene romanische Wandmalereien entdeckt. Auf unserem Weg besuchen wir noch das Pfarramt und die barocke Kirche in Schkeitbar sowie die Kirche in Quesitz. Am Abend treffen wir uns auf Einladung von Katharina Landgraf (MdB) im Pfarrgarten Quesitz.

ab 12.00 Uhr St. Laurentiuskirche

14.00 Uhr Start zur Wehrkirche nach Kulkwitz

ab 14.15 Uhr Wehrkirche Kulkwitz

ab 15.15 Uhr Pfarrhaus und barocke Kirche Schkeitbar

ab 16.30 Uhr Kirche Quesitz

Gegen 17.30 Uhr Lockerer Austausch mit Gästen, Freunden, Teilnehmern bei Gegrilltem und erfrischendem Getränk am Gerätehaus der FFW Döhlen/Quesitz "Zum Rittergut“ in Döhlen.

Egal ob Sie mitradeln, sich eines unserer Ziele für eine Besichtigung aussuchen oder sich für einen lockeren Austausch mit unserer Bundestagsabgeordneten Katharina Landgraf entscheiden, wir freuen uns über viele Gäste. Weitere Informationen finden Sie auf www.cdu-markranstaedt.de.

Wir bedanken uns bei der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Markranstädter Land. Ev.-Luth. Kirchgemeinde Schkeitbar, Pfarrer Michael Zemmrich sowie dem Förderverein St. Laurentiuskirche für ihre Unterstützung. (Änderungen vorbehalten!)

 


Richtfest an neuer Kindertagesstätte "Am Stadtbad"

Am 20. Juni 2017 war Richtfest beim Neubau der KiTa "Am Stadtbad". Für 2,105 Mio. Euro entstehen hier 82 Plätze für Krippe und Kindergartenkinder. Wir Stadträte nutzen die Gelegenheit zu einem Rundgang durch den Rohbau und bekamen von Frau Spindler vom Träger DRK das Konzept und spätere Nutzung der Räume erläutert. Eingebettet am Rande des Stadtparkes verfügt das Gebäude viele gut Möglichkeit für eine naturnahe pädagogische Arbeit. Aber die Bäume bieten auch eine schöne Klimatisierung an heißen Tagen.

 

Wir freuen uns auf die Einweihung zu Jahresbeginn und bedanken uns bei den ausführenden Unternehmen für Ihre bisherige Arbeit.


Der Neubau zum Gymasium bekommt ein Gesicht


Aus dem Stadtrat vom 01. Juni 2017

Nachdem der Bürgermeister formal den Einstieg in den Stadtrat vom 01. Juni 2017 bearbeitet hat, kam regulär die Bürgerfragestunde. Dort mussten wir mit Verwunderung feststellen, wie eine Bürgerin augenscheinlich vom Bürgermeister mit dem Hinweis, sie hätte sich zu spät gemeldet, ignoriert wurde. Wie sich später herausstellte, wohnt sie in der Nachbarschaft der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Hier ist zu vermuten, dass sich der Bürgermeister nicht ganz unbeabsichtigt so verhalten halt.

Die wichtigsten beiden Beschlüsse dieser Sitzung waren mit Sicherheit die Einrichtung eines eigenständigen Gymnasiums Markranstädt zum Schuljahr 2018/19 sowie das Ausscheiden der Stadt Markranstädt aus der Zweckvereinbarung zur Übertragung der Schulträgerschaft zwischen dem Landkreis Nordsachsen, der Stadt Schkeuditz und der Stadt Markranstädt sowie zur Schließung der Außenstelle Markranstädt des Gymnasiums Schkeuditz.

Bereits im Jahr 2012 fassten wir Stadträte noch unter unserer Bürgermeisterin Carina Radon den Grundsatzbeschluss, in Markranstädt wieder ein eigenständiges Gymnasium einzurichten.

Seitdem diesem Beschluss gab es zwar einige Gespräche mit der Landesdirektion, doch insbesondere durch die Haltung und die Bedenken der Stadt Schkeuditz konnte kein verbindliches Ergebnis erreicht werden. Und das einst vom Markranstädter Bürgermeister propagierte „Gentleman’s Agreement“ brachte es noch nicht einmal an die Öffentlichkeit.

Deshalb hat sich der CDU Stadtverband dem Thema angenommen. Im Sommer letzten Jahres führten wir intensive Gespräche mit den Landräten der Landkreise Leipzig und Nordsachsen sowie mit Vertretern der Bildungsagentur und des Gymnasiums. Dem vorrangegangen war ein Termin mit dem Landrat Henry Graichen (CDU) im Frühjahr 2016. Mit seiner Unterstützung gelang es alle Gesprächsteilnehmer an einen Tisch zu bringen.

Bei diesen Terminen wurde deutlich, wie groß die Notwendigkeit ist, beide Häuser als selbständige Schulen zu führen. Neben dem finanziellen Aspekt ist vor allem die Belastung für die Schulleitung sehr groß, welche eigentlich zwei separate Schulen in zwei Städten führt. Nach dem intensiven Austausch kam Bewegung in die Sache und wir freuen uns nun, dass sie zu einen verbindlichen Termin für die Eigenständigkeit unseres Gymnasiums führen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Landräten und allen, die sich aktiv für das Projekt eingesetzt haben. Wir glauben, dass es sich nachhaltig positiv auf die Qualität der schulischen Bildung auswirken wird. Davon werden Lehrer, Schüler und die Städte Schkeuditz und Markranstädt profitieren.“

Überrascht waren wir jedoch, dass Stadtrat Gängel (Die Linke) sich absolut gegen diesen Schritt ausgesprochen hat. Wer sich mit den Belangen der Schule intensiv auseinandergesetzt hat, kann dies nur mit Unverständnis aufnehmen. Das dieser Schritt der richtige ist, belegt auch das Statement von Schulleiter Thomas Schönfeldt „…das ist der einzig richtige und logische Schritt…“. 

Mitte Juni folgen dann die analogen Beschlussfassungen des Landkreises Nordsachsen und der Stadt Schkeuditz. Damit wird Markranstädt ab dem Schuljahr 2018/19 wieder ein eigenes Gymnasium.

Weiter wurden folgende Beschlüsse gefasst:

  • Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a BauGB – Gewerbegebiet Kulkwitz „GE6 – West“ Markranstädt – Einleitung eines förmlichen Satzungsverfahrens nach § 2 BauGB. Dabei soll der Bebauungsplan gemäß §13a Baugesetzbuch als Bebauungsplan der Innenentwicklung ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 1 BauGB aufgestellt werden. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.
  •  Bebauungsplan „Photovoltaik-Anlage Schkeitbar“ Markranstädt – Einleitung eines förmlichen Satzungsverfahrens nach § 2 BauGB. Unser Stadtrat Roland Vitz bat in diesem Zusammenhang auf eine angemessene Begrünung um diese Anlage zu achten. Auch wenn es sich hier um eine alte Kiesgrube handelt, so war es doch früher werftvoller landwirtschaftlicher Boden. Der Ortschaftsrat Räpitz stimmte der Vorlage zu. Der Beschluss wurde auch im Stadtrat einstimmig gefasst.
  • Verkauf des Grundstücks (Grund und Boden) Nordstraße 20 a, Flurstück 693/7 Gemarkung Markranstädt zum Preis von 24.480,00 Euro. Hier handelt es sich um eine Altlast aus DDR-Zeiten als Gebäude noch auf fremden Grundstücken errichtet wurden. Entsprechend dem Sachenrechtsbereinigungsgesetzes aus dem Jahr 1994 soll dies nun geordnet werden. Dabei verfolgt das Gesetzt das Ziel, die Eigentumsverhältnisse an Grundstück und Eigenheim unter Wahrung der gegenseitigen Interessen von Gebäudeeigentümer und Nutzer zusammenzuführen. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.
  • Verkauf des Grundstückes (Grund und Boden) Merseburger Straße 22, Flurstück 74/4, Gemarkung Großlehna Flur 1 zum Preis von 14.359,00 Euro. Auch hier soll Grund und Gebäude in ein Eigentum zusammengeführt werden. Auch er wurde einstimmig gefasst.

Weiterhin wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass sich die geplante Polizeiverordnung aufgrund noch fehlender, statistischer Zahlen verzögert. Auch die Sparkasse Leipzig hat sich zur Schließung der Filiale in Großlehna geäußert. Demnach wird bereits in diesem Jahr die rollende Filiale zum Einsatz kommen und weiter die Agenturlösung mit örtlichen Händlern geprüft. Wir freuen uns, dass der Protest der Großlehnaer Bürger mit Unterstützung des Ortsverbandes Großlehna nicht ganz ohne Wirkung bleibt. Vielen Dank für das Engagement im Sinne eines starken ländlichen Raumes.

Außerdem laufen zum 31. Dezember 2019 die Konzessionsverträge für Strom in Großlehna aus und müssen neu ausgeschrieben werden.

Als Vertreter im Zweckverband „Erholungsgebiet Kulkwitzer See“ entsenden wir künftig unsere Stadtratsmitglieder Birgit Riedel (Stellvertreter: Mike Hienzsch) und Michael Unverricht (Stellvertreterin: Judith Heine).

Zum Abschluss stellte unser Fraktionsvorsitzender Michael Unverricht im Namen der CDU-Fraktion nachfolgenden Antrag:

„Im Zweckverband „Erholungsgebiet Kulkwitzer See“ haben sich die beteiligten Städte Leipzig und Markranstädt zum wesentlichen Ziel gesetzt, das Erholungsgebiet in Bezug auf Naherholung und Tourismus am Kulkwitzer See zu gestalten, zu bewirtschaften und zu entwickeln. Mit der Modernisierung und Neugestaltung des Westufers wurde ein maßgeblicher Beitrag zu diesem Ziel geleistet. Deshalb sollte es im Interesser beider Städte sein, hinsichtlich der offenen Fragen zu den gewährten Fördermitteln, eine einvernehmliche Lösung auf Augenhöhe zu finden.

Deshalb stellt die CDU Fraktion den Antrag, dass der Bürgermeister Jens Spiske zu dieser Thematik kurzfristig einen Termin mit dem Oberbürgermeister Burkhard Jung vereinbart. An dem Termin sollen neben dem Bürgermeister die kompetenten Mitglieder des Zweckverbandes sowie die 1. Beigeordnete als Bearbeiterin des Themas teilnehmen.“

Diesem Antrag ist ein Termin des CDU Stadtverbandes in Dresden beim Sächsischen Städte- und Gemeindetag vorangegangen. Aufgrund dieses Termins ist in das Thema wieder Dynamik eingetreten. Wir meinen, dass es noch eine bessere Lösung, als die von der Verwaltung vorgeschlagene, gibt. Wir sind optimistisch, dass das uns gelingen kann.

 

 


Ein eigenständiges Gymnasium für Markranstädt

Markranstädt, 01. Juni 2017:          Bereits im Jahr 2012 fassten wir Stadträte den Beschluss, in Markranstädt wieder ein eigenständiges Gymnasium einzurichten. Seitdem gab es zwar einige Gespräche mit der Landesdirektion. Doch insbesondere die Haltung der Stadt Schkeuditz brachte kein verbindliches Ergebnis. Und die einst vom Bürgermeister propagierte „Gentleman’s Agreement“-Lösung brachte es noch nicht einmal an die Öffentlichkeit.

Deshalb hat sich der CDU Stadtverband dem Thema angenommen. Im Sommer letzten Jahres führten wir Gespräche mit den Landräten der Landkreise Leipzig und Nordsachsen sowie mit dem Vertreter der Bildungsagentur und des Gymnasiums. Dem vorrangegangen war ein Termin mit dem Landrat Henry Graichen (CDU) im Frühjahr 2016. Mit seiner Unterstützung gelang es die alle Gesprächsteilnehmer an einen Tisch zu bringen.

Bei diesem Termin wurde deutlich, wie groß die Notwendigkeit ist, beide Häuser als selbständige Schulen zu führen. Neben finanziellen Aspekten ist vor allem die Belastung für die Schulleitung, welche eigentlich zwei separate Schulen führt, sehr groß. Nach einem intensiven Austausch kam Bewegung in die Sache und wir freuen uns, dass sie nun in einen verbindlichen Termin münden. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei den Landräten und allen, die sich für das Projekt eingesetzt haben. Wir glauben, dass sich dieser Schritt nachhaltig positiv auf die Qualität der schulischen Bildung und der Schulstandorte auswirken wird. Davon werden Lehrer, Schüler sowie die Städte Schkeuditz und Markranstädt profitieren.


Herzliche Glückwünsche zur Bürgermeisterwahl in Schkeuditz

Wir, der CDU Stadtverband Markranstädt, gratulieren Herrn Rayk Bergner (CDU) herzlich zur gewonnenen Oberbürgermeisterwahl in Schkeuditz. Wir wünschen ihm bei der Ausgestaltung seines Amtes alles Gute und natürlich gute Partner an seiner Seite. Als Akteure der Nachbarkommune Markranstädt freuen wir uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Oberbürgermeister Bergner ab 01. August 2017 und der Stadt Schkeuditz. Natürlich verbindet uns dabei die besondere Situation, Nachbarn der wachsenden Stadt Leipzig zu sein. Deshalb streben wir in Zukunft einen regelmäßigen Austausch mit dem neuen Amtsinhaber an.

 

Michael Unverricht

Vorsitzender

 

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