Kopf verlauf

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Jahrgangsbaumpflanzung in Kulkwitz

 

Zur Geburt eines Kindes pflanzt man einen Baum als Symbol der Fruchtbarkeit, des Gedeihens und des Wachstums. Dieser schönen, schon seit mehreren Jahren bestehenden Tradition folgend pflanzten wir am 25. März 2017 bei strahlenden Sonnenschein eine Hainbuche für die Kulkwitzer Kinder des Jahrganges 2016, für Hannah, Lucian-Fynn, Vivien, Hanna, Nils, Leonard, Luis und Pia. Alle weit über 30 mit gekommenen Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde halfen mit Schaufel und Spaten tatkräftig mit, die Buche zu pflanzen. Zu deren Wurzeln wurde noch eine Flasche mit den Namen der Kinder des Jahrganges gegeben.  Danach konnten die Geschwister auch beim „Angießen“ des Bäumchens durch die Kammeraden der Feuerwehr Gärnitz mit helfen, denen wir für ihren Einsatz herzlich danken möchten.  Im Anschluss wurden die Urkunden und die Kuscheltiere an unsere neuen Erdenbürger als Erinnerung an diesen Tag überreicht. Wir wünschen unseren kleinen Kulkwitzer Bürgern einen guten Start ins Leben, ganz viel Gesundheit und Lebenslust, einen starken Wissensdurst und Entdeckungslust. Und als wenn er es geahnt hat, der Storch drehte auch an diesem Vormittag eine Runde über das Bäumchen.

 


Seebenisch - Weidezaun entwendet

 

Aus der LVZ vom 25.11.2014

 

Markranstädt. Ein Weidezaungerät ist im Markranstädter Ortsteil Seebenisch in der Nacht zum Sonntag gestohlen worden. Wie die Polizei gestern berichtete, war das blaue Gerät vom Typ Coraoil in der Schkeitbarer Allee aufgestellt, diente zum Betrieb des Zaunes auf der angrenzenden Koppel. Ob durch den Diebstahl auf der Koppel Unordnung bei den Tieren aufkam, ist nicht überliefert. Das Gerät an sich hat einen Wert von rund 200 Euro. uw


Open Air in Seebenisch am 23.08.2014

 

Nachfolgend einige Infos direkt vom Veranstalter:

 

Sie hat ganze Generationen beeinflusst, hat ihre Helden unsterblich gemacht und historische Ereignisse geprägt: Die Rockmusik! Für sie stehen Namen wie The Rolling Stones, Pink Floyd, Bob Dylan, Toto oder Dire Straits. Sie alle haben Musikgeschichte geschrieben.

Und sie alle werden wieder Geschichte schreiben.
Alle.
Alle zusammen.
Alle zusammen auf einer Bühne.
Alle zusammen auf einer Bühne in Seebenisch.
Alle zusammen auf einer Bühne in Seebenisch am 23. August 2014.


Ladies, holt den alten Minirock aus dem Schrank. Der passt garantiert noch!
Zieht Euren Männern den Mittelscheitel nach, steckt ihnen den Stielkamm in die Hosentasche und auf geht's in die OPEN AIR - Arena nach Seebenisch!
Lasst Euch in einer denkwürdigen Nacht in die Ära des "Rockpalast" entführen und macht erst Pause, wenn Ihr in Woodstock angekommen seid.




Es spielen für Euch:

Marc Merscher konnte im Duo mit Rock'n'Rollf das OPEN AIR-Publikum in Seebenisch bereits 2013 überzeugen. Marc selbst war seinerseits vom Publikum in Seebenisch überwältigt und kommt deshalb in diesem Jahr gleich mit seiner gesamten Band AUDIOPHYLE aus Hessen angereist. Mit Lisa Hambrecht verfügt die Gruppe jetzt außerdem über eine eindrucksvolle weibliche Stimme und bedient damit ein breit gefächertes Spektrum von Rock über Funk bis hin zum Blues.


A kind tribute to Dire Straits - auf diese Formel bringen THE SCUTTLES aus Leipzig ihre Performance. Die nach eigenen Angaben "wahrscheinlich jüngste Dire-Straits-Tribute-Band der Welt" spielt die legendäre Musik der 80er-Kultband sowie von Mark Knopfler. Dass die Rock-Epen der Dire Straits ein besonderes Stück Musikgeschichte sind, wissen die sechs Scuttles nicht nur, sondern lassen es das Publikum auch spüren. Im letzten Jahr begeisterte die Band übrigens bei den Classic Open in Leipzig!        


Nun zum Haupt-Act des Seebenischer OPEN AIR 2014. Eigentlich sollten diesmal die Rolling Stones spielen. Die Verträge waren schon vorbereitet, als plötzlich das Telefon klingelte. Ein Berliner Musik-Manager meinte: "Ich hab da was Besseres für euch!" Kann sein, dass der Name in manchen Ohren einen obszönen Akzent erzeugt, aber spätestens nach den ersten Akkorden weiß man, warum die Jungs STARFUCKER heißen: Irgendwie muss man die Band schließlich von den Rolling Stones unterscheiden können. Und das geht nur dem Namen nach, denn optisch und musikalisch stehen da die geklonten Jungs um Mick Jagger auf der Bühne.
Allen Freunden und Freundinnen mit DDR-Lebenserfahrung unter euch sagt sicher auch der Name des Frontmanns noch etwas: Mike Kilian!
 

 

Richtig, das ist der Mike von Rockhaus, einer der angesagtesten Rockbands in den 80ern. Damit wäre klar: STARFUCKER - das ist der Garant für Satisfaction in der Seebenischer OPEN AIR - Arena!

 

Weitere Infos unter  www.seebenisch.de

 


Aus der Leipziger Volkszeitung vom 23.04.2014 zur Vernässungsfläche Gärnitz

 

Keine Lösung "von der Stange"

Wasserwerke arbeiten am Kulkwitzer Entwässerungsproblem / Nutzung von Straßenkanal als Option

Markranstädt. So schnell wie möglich wollen die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) Lösungen zur Schmutzwasser-Entsorgung im Raum Kulkwitz finden. Aber diese gebe es nicht "von der Stange", mitunter seien die KWL auch erst auf die Erlaubnis anderer angewiesen, bat Sprecherin Katja Gläß gestern um Verständnis. 
Wie berichtet, hatten vor wenigen Tagen auf einer Infoveranstaltung der Stadt Markranstädt zum Thema "Vernässungsflächen Kulkwitz" Anwohner ihren Unmut über die Situation geäußert. Sie würden eine Abwasserabgabe an die KWL leisten, doch das Überlaufwasser aus ihren Kleinkläranlagen fließe direkt in den See vor ihrem Haus, hatte es geheißen. Die "Vernässungsflächen" in den Senken waren als Folge des Braunkohlebergbaus in der Region entstanden. Gespeist werden sie über ansteigendes Grundwasser, Regen - und Gräben, in die zum Teil das vorgereinigte Abwasser aus den Kleinkläranlagen der Anlieger einleiten.Für die nördliche "Vernässungsfläche" bei Kulkwitz wäre eine Option, das Schmutzwasser in die bestehende, vor Kurzem neu gebaute Straßenentwässerungsleitung unter der Kreisstraße einzuleiten, erklärte Gläß. Hierzu müssten allerdings noch rechtliche Fragen geklärt werden. Das Problem daran sei jedoch, dass die Leitung nicht als Schmutzwasserleitung gebaut wurde und nicht den KWL gehöre, sondern dem Kreis. Der müsse erst sein Einverständnis für eine Mitnutzung geben. Gespräche dazu liefen, so Gläß. Für die Techniker stehe jedoch fest, dass bei einer Nutzung dieser Leitung das Schmutzwasserproblem für die nördliche Fläche beseitigt werden könne.
Für die südliche Fläche bei Gärnitz gebe es keine Lösung von der Stange. Die Anwohner im Neubaugebiet würden ihre vorgereinigten Schmutzwässer ohnehin über das bestehende Containerklärwerk, die Anwohner südlich der Seitenstraße über eine bestehende Regenwasserleitung Richtung Thronitz entsorgen und so gar nicht die "Vernässungsfläche" belasten, erklärte Gläß. Nur bei drei oder vier Grundstücken im direkten Umfeld der Fläche sei dies anders. Wenn diese das Überlaufwasser wie bisher weiter ableiten sollen, müsse eine weitere Stufe dazwischengeschaltet werden. Eine solche Anlage zur Phosphateliminierung sei möglich und machbar, sei aber Neuland, das brauche etwas Zeit, so Gläß. Bis Ende 2015 seien die KWL gehalten, eine Lösung vorzuhalten. "Wir würden aber gerne eher fertig sein", so die Sprecherin. Ende Mai sollen die Planungsergebnisse dafür vorliegen.
Die Abwasserfrage ist nur eine zu den Flächen. Wie berichtet, soll etwa der Pegel der Gewässer dauerhaft über natürlich fließende Gräben in Richtung Thronitz geregelt werden. Wie diese gebaut werden und wer dafür aufkommt, ist noch unklar. 
Jörg ter Vehn

Land unter: Das Pumpenhaus in Gärnitz steht seit Ende 2010 im Wasser.


Osterfeuer 2014 am 19.04

Das Osterfeuer findet am 19.04.2014 ab 17.30 Uhr auf dem Gelände des Sportplatz SSV Kulkwitz statt.


Informationsveranstaltung Vernässungsfläche Kulkwitz/Gärnitz am 10.04.14

 

In der Feuerwehr Seebenisch, Ernst-Thälmann-Straße 40, fand am 10.04.2014  um 18 Uhr eine Veranstaltung der Stadtverwaltung Markranstädt statt. 

Hier wurden der aktuelle Stand, die Entstehungshistorie und Entwicklungsmöglichkeiten vorgestellt.

 

Die LVZ fasst die Geschehnisse vom 10.04.2014 wie folgt zusammen:

Graben müsste sechs Meter tief sein

 

Lösungsvarianten für Vernässungsflächen nach Bergbau in Kulkwitz und Gärnitz problematisch

 

 

Markranstädt. Eine schnelle Lösung für die Vernässungsflächen in Kulkwitz und Gärnitz ist nicht in Sicht, Ansätze dafür gibt es jedoch. Bei einer Infoveranstaltung Donnerstagabend bei der Seebenischer Feuerwehr wurden diese den Anwohnern erklärt.

 

Wie komplex die Situation ist, wurde bei der Frage von Dietmar Heyder klar. Er wollte wissen, wie groß die Restflächen nach einem Abpumpen bleiben. Denn bei der jetzigen Größe würden die Selbstreinigungskräfte der Gewässer trotz der Abwassereinleitungen wohl noch ein biologisches Umkippen verhindern, gab er zu bedenken. Ob das künftig auch so ist, sei unklar. 
Die Situation ist seit Jahren vertrackt. Denn die durch den Braunkohlebergbau entstandenen Vertiefungen wurden seit dem Abstellen der KWL-Pumpen 2010 zu "Vernässungsflächen", zuständig fühlt sich aber niemand. Die Seen sind inzwischen so groß, dass sie kaum mehr wegzubekommen sind. Auf 50 500 Kubikmeter Wasser schätzte Rüdiger Kunzemann vom beauftragten Ingenieurbüro Klemm & Hensen den Inhalt der Fläche in Kulkwitz. Die in Gärnitz beinhalte sogar 140 500 Kubikmeter, habe zu Höchstzeiten gar mal 211 000 gehabt. 
Unfreiwillig speisen Teile der Entwässerungssysteme in Kulkwitz und Seebenisch die Flächen über die Grabensysteme der Orte, drohen sie in eine Kloake zu verwandeln. Die Kommunalen Wasserwerke Leipzig arbeiteten seit längerem an Varianten zur Lösung, seien aber noch nicht fertig, sagte Sprecherin Katja Gläß gestern.
Den Anwohnern stinkt's inzwischen, wurde bei der Versammlung deutlich. Schließlich zahlten sie weiterhin ihre Abwasserabgabe, auch wenn alles nur in den See vor der Haustür fließe, klagte einer. "Der Zustand so ist nicht mehr tragbar", brachte Ortsvorsteher Dieter Trotz den Ärger der Bürger auf den Punkt.
Wie berichtet, lässt die Stadt seit dem vorigen Jahr auf ihre Kosten Pumpen laufen, ab dem 30. Dezember auch wieder die alte im Pumpenhäuschen Gärnitz. Dadurch falle der Pegel dort um wöchentlich rund zwei Zentimeter, sei gegenüber dem Höchststand im Sommer 2013 um 47 Zentimeter gesunken, erklärte Kunzemann. Stromkosten: etwa 5000 bis 10 000 Euro jährlich.
Eine dauerhafte, ökologische Lösung gab eine Beratung aller beteiligten Behörden im Oktober vorigen Jahres als Ziel aus. Seitdem wird favorisiert, von der Fläche Kulkwitz zum Gärnitzer See einen Graben auszuheben, von dort den Graben Richtung Thronitz auszubauen und vom dortigen Feuerlöschteich südlich um den Ort herum das Wasser zum Wiesengraben abzuleiten. Problem: "Der Graben nach Thronitz müsste bis zu 5,50 Meter tief sein", erklärte Kunzemann. Und der andere sogar bis zu sechs Meter, sagte er.
Daraus ergebe sich ein bis zu 25 Meter breiter Gelände-Einschnitt, gab Bürgermeister Jens Spiske (Freie Wähler Markranstädt) zu bedenken. Eine Rohrleitung wäre bei dem geringen Gefälle aber sehr groß und in der Unterhaltung teuer, werde vermutlich auch nicht gefördert, so Kunzemann.
Spiske versprach, weiter mit Hochdruck am Thema dran zu bleiben, die Eigentümer der Vernässungsflächen auch entschädigen zu wollen. Auf jeden Fall aber sollten die Anwohner bei den nötigen Maßnahmen der Abwasserentwässerung nicht noch mal zur Kasse gebeten werden. Jörg ter Vehn 

 

Durch das Pumpen sinkt der Pegel in Gärnitz langsam.

Foto: Jörg ter Vehn


Jahrgangsbaumpflanzung 2014

 

Am 29.03.2014 fand dieses Jahr erstmalig für jede Ortschaft separat die Jahrgangsbaumpflanzung statt.

 

 

 

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